Schulungen

Auf den Alltag kommt es an! Werte-Management und Compliance-Management sind nur so gut, wie sie auch gelebt werden. Aber wie gelingt das? Wie füllt man so abstrakte Themen mit Leben? Den großen Unterschied hierbei macht die Kommunikation. Wie Sie darüber reden und wie Sie die Schulungen gestalten.
Aber was tun, wenn man keine eigene Schulungsabteilung hat? Oder wenn sich das Team nicht so gut mit diesen Fachthemen auskennt? Ich unterstütze Sie gern! Sie kümmern sich um den Termin und den Raum, ich um die Inhalte und die Methoden.

Wir müssen reden

Wir entwickeln gemeinsam ein für Sie maßgeschneidertes Programm. Dafür haben wir viele Möglichkeiten und Tools zur Auswahl.
Wichtig ist: Wir müssen reden. So richtig, von Mensch zu Mensch. Deswegen müssen diese Schulungen dialogisch aufgebaut werden. Ihre Mitarbeiter brauchen die Chance, sich mit den Themen auseinanderzusetzen. Es dauert ein bisschen, bis man den eigenen Alltag überdacht hat. Bis jeder und jedem einzelnen klar wird, in welchen praktischen Alltags-Situationen das neue Denken greifen soll.

Gesamtfahrplan für Kommunikation und Schulungen

Lassen Sie uns Ihre Kommunikation vorab durchdenken. Spontane, einzelne Aktionen könnten schiefgehen, irritieren, Gerüchte erzeugen. Das wäre Gegenwind für unser Projekt. Indem wir zuerst einen Gesamtfahrplan für die Kommunikation und alle Schulungen erstellen, bei dem alles sinnvoll und pragmatisch aufeinander aufbaut, sorgen wir für Rückenwind.

Ziele

Mit der Kommunikation und den Schulungen können wir einiges erreichen:

  • Ihre Mitarbeiter informieren und sensibilisieren,
  • Bewusstsein ausbilden und die Fähigkeit stärken, (ethisch) zu reflektieren
  • Ihre Mitarbeiter befähigen, dass sie angemessen und verantwortungsvoll handeln – auch in Graubereichen

Die Schulung wirkt als Prävention gegen Fehlverhalten.

Kommunikation

Wann, wo und wie soll über Compliance gesprochen werden? Es gibt natürlich Klassiker im Unternehmen: Betriebsversammlungen oder die Ansprachen zur Jahreswende. Die sind allerdings nicht ideal. Das allerwichtigste ist nämlich, dass die Kommunikation zu solchen Themen nicht einseitig bleibt. Dass nicht nur verkündet wird, was gelten soll. Denn man braucht bei solchen Themen die Diskussionen und Auseinandersetzungen. Nur so kann jede und jeder eine Haltung entwickeln.
Vermutlich fallen uns gemeinsam auch wirkungsvollere Lösungen ein, die zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passen.

Dialogische Schulungen

Wie lehrt man Haltung? Denn genau darum geht es, wenn wir über Werte und Compliance reden. Eine Haltung gegenüber Marktteilnehmern, Kunden, Lieferanten, Auftraggebern und sonstigen Geschäftspartnern. Eine Haltung auch gegenüber eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Kolleginnen und Kollegen.

Nach den Schulungen sollen Ihre Beschäftigten etwas besser können: Entscheidungen treffen. Entscheidungen, die moralisch kniffeliger sind. Wenn man beispielsweise wählen muss zwischen Gewinn oder Moral. In solchen Situationen sollen die Beschäftigten später eigenverantwortlich eine reflektierte Entscheidung fällen können oder den nötigen Entscheidungsprozess einleiten.

So etwas lernt man nicht per E-Learning. Wir brauchen Gespräche und Auseinandersetzung in Gruppen. Dabei soll das alltägliche Handeln zur Sprache kommen, typische Situationen, Werte-Konflikte. Wir thematisieren, welche Probleme beim Entscheiden aufkommen. Und welche Risiken für den Einzelnen und für das Unternehmen in dem Moment bestehen. Indem die Schulungs-Teilnehmer solche Momente in Gedanken schon mal durchspielen, können sie sich vorbereiten für die Praxis. Für jenen Moment, wo sie wirklich einmal binnen Sekunden entscheiden müssen, ob sie beispielsweise einen Umschlag annehmen.

Indem wir die entscheidenden Situationen bereits im Vorfeld konkret durchleben, schaffen wir es, die Ideen der Integrität in die DNA des Unternehmens und in seinen Alltag einzuschleusen.

Führungskräfte als Multiplikatoren

Die Erfahrung sagt: Es hilft sehr, Führungskräfte als Multiplikatoren in Schulungen einzubeziehen. Denn Compliance ist vor allem eine Führungsaufgabe. Wie Führungskräfte sich verhalten, welche Haltung sie zeigen – das hat Auswirkungen auf die Praxis. Ob sie es wollen oder nicht, Führungskräfte sind Vorbilder. Sie stellen die Verbindung her zwischen der Theorie der Werte- und Compliance-Programme und der alltäglichen Praxis. Sie sind Übersetzer von Regeln in Handlungen.

Indem wir Führungskräfte in Kommunikations- und Schulungsaktivitäten einbeziehen, stellen wir außerdem sicher, dass in den Teams später darüber geredet wird. Weil die Beschäftigten erleben, dass Compliance-Wissen vor Ort verfügbar ist, dass sie fragen können.

Dies bedeutet, dass die Schulungen bei den Führungskräften starten sollten. So machen wir die Führungskräfte fit, um Fachwissen zu vermitteln. Wir bereiten sie vor auf die dialogische Arbeit und trainieren den Umgang mit ethischer Entscheidungskompetenz.

Wie wir das umsetzen: Wir entwickeln das Konzept gemeinsam mit Ihnen und Ihren Führungskräften, maßgeschneidert für Ihr Unternehmen. Wo Ihre Möglichkeiten der praktischen Umsetzung begrenzt sind, kann ich Sie unterstützen. Sie gestalten.

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